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TYPISCHE INFORMATIONES ÜBER DIE INSEL Kinderspiele: Sehr bekannte Spiele wie „Sepeserepe“, „La pava loca“(Der verrückte Truthahn), „El Tamboreé“, „La ronda“(Die Runde), „La cieta verde“(Das grüne Band), „La candelita“(Das Feuerchen), „La Balasentá“, „El fardo“(Der Ballen), „El cucambé“, „El talión“, „El tibiribirón“, „El zapizapato“, „El pirinduñe“, „La cañabereca“, „El negrito y el mar como su bocao“(Der Schwarze und das Meer wie sein Häpchen), „El trique y el tribilín. Spiele für Erwacksene: Die meisten bleiben bei den traditionelen Spielen wie „Dominó“, „La ronda“(Die Runde), „El truco“(Der Trick), „Carga la burra“(Last des Essels), „Pelea de gallos“(Hahnkämpfe) und damals spielte man auch „Pelea de cocos y huevos“(Kämpfe mit Kokosnüssen und Eiern). Legenden: Man hört öfters von einigen wie zum Beispiel vom Mann der mit dem Teufel sang, der tote Jäger, der Iguana der mit Gabino sprach, der Vogel des krummbeinigen Zwilling, das Kraut des schwarzem Haares, die heilige Paraulata, der Berge und der Wolkenformung, der Weg des Santiagos, warum die Schlangen schleichen und warum das Rebhuhn nietrig fliegt, um nur ein para von vielen zu nehnen. Musik: Viel gehört ist „gaitas“, „polos“, „malagueñas“, „jotas“, „sabanas blancas“, „zumba que zumba“, „galerones“, „puntillantos“, „ensaladillas“, „aguinaldos“, „cantos de pilón“, „seguidilla“, „corríos“, „estribillos“ und „Mochó Hernandez“. Musikinstrumente: Es gibt vierseitige Gitarren, Rasseln, sechsseitige Gitarren, Tamborin, Furrucos oder auch Foco Focos genahnt, Charrascos, Mandoline, Bandolines, Pfeifen und Guaruras; die meisten sind einheimische Instrumente. Tänze: Die am meist bekannten ist El Baile de barro, La Pava, El Baile de Diverciones und Los Chimichimitos. Unterhaltung und Spass: Tanzbare Pantomimas, waren die berümtesten des Carite, die Burriquita, die Kuh, der Robalo, die Chuiquia, die Conocia, der Dampf, die Bärrin, das Rotwild, der Liguana, der Kutter, der Affe und der Sebucan. Getränke: Der Chinguirito, der Rum des Ponsigue und die Guarapita. Kleidungstücke: Weibliche äussere: das Kleid oder auch Batola genahnt, grosses Hemd, der Saco und das Saya. Weibliche innerlich: die „Cota" oder „Cotilla", Beinunterhose, die „Camisola" oder „Túnico", „Naguín" oder „halbe Nagua", die „Nagua" oder Refajo. Männliche äussere: Sakko für körperliche Meeres- oder Landarbeiten und eine Hose mit Hemt oder t-shirt für Feierlichkeiten oder wichtige Anlässe. Männliches innerlich: Kurze oder lange, unten zusammen bindbare Unterhosen, Unterhemt. Schuhwerk: die „Cotizas", „Chinelas", „Babuchas", „Botines", „Alpagatas", „Tabacaleras", „Orechetas" und Sandalen. Hüte: Der „Cogollo", weis wie auch farbig, mit kurzen oder langen Flügeln, halbe und auch ganze Bedeckung des Kopfes. Für die Damen „Pavas" und „Chambelonas". Handarbeiten: Auf dem Weg nach Porlamar und Juan Griego kommt man an vielen Handwerkerdörfern vorbei. Zum Beispiel Santa Ana, einer der wenigen Dörfer die vor der dritten Republik (1816) existiert hatt. Seit sehr langer Zeit ist dieses Dorf bekannt durch seine vielfälltigen Stoffprodukte (Hängematten z.B.). Kurz vor Juan Griego liegt das Dorf „La Vicindad" in dem man kleine Sufiniere, wie z.B. auf Hand geflochtene Körbe, Hüte die Teile unsere Kultur zeigen. Die typischen Handarbeiten aus Pflanzen geflochten spielen eine wichtige Rolle in der Tradition der Margaritenier. Die Körbeflechterreien kann man auch in der Zone von „Guacuco" finden, so auch unter anderem die Hüte die von den erfahrenden Händen der Weber aus San Juan Bautista und Pedrogonzaléz angefährtigt werden. In der Nähe von Santa Ana liegt das kleine Dorf E„l Cercado" (das seit vielen Jahren als Zentrum der margaritenischen Töpferreien bekannt ist), da sie drei verschiedene Töpferarten haben und diese aus dem Berg „La Cruz" entnohmen wurden. Etwas seltsam aber wahr das man die Häuser der Künstler genau von den andern unterscheiden kann, da sie mit ihrem eigenen Stil ihre Häuser mit Namen dekurieren. Müten: Man glaubte in die Existens des „Teufels“, der „Chinigua“, der „Llorona“, der „Colmillona“, in die „Teufelsvögel“, die „Poltergeister“, die „Chimichimiten“, in „Trolle“, den „Fisch Nicolás“, die „Sirenen“, der Wut des Himmels und in den „Tiran Aguirre“ um nur ein paar zu nehnen. Tradition: Typisch ist der Sporn des „Macaurel“, der Stein des „Guaraguao“, das Seil des „Ahorcado“, das Stroh des Tischlervogels“, der Blitzstein, die Reliquie, „Escapulario“, die Schnüren des San Blas, die Gebete des Büssers. |
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